Im Blog PrieView weist STANDARDRedakteurin Doris Priesching


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Im Blog Prie-View weist STANDARD-Redakteurin Doris Priesching auf Schauenswertes der kommenden Woche in linearem und digitalem Fernsehen hin mit besonderem Augenmerk auf Premieren und Erstausstrahlungen. Thalbach: Ich war 33 Jahre alt, als ich anfing zu inszenieren. Da hatte ich wieder eine Phase, wo ich dachte, es reicht. Nur Schauspielerin sein, das ist mir einfach nicht genug. Die eine Überlegung. Eine andere Überlegung hing mit der Tatsache zusammen, dass es ab einem bestimmten Alter schwerer wird, gute Frauenrollen zu bekommen. Das hatte nichts mit Emanzipation zu tun, mehr mit dem Wunsch nach größerer Unabhängigkeit und dem Bedürfnis, die Frage zu beantworten: Kannst du auch für mehr verantwortlich sein? Das, was du dir oft erträumst als Gesamtbild, ist das nur bei dir Blödheit im Kopf oder funktioniert das wirklich? Was dir gefällt, kann das auch dem Publikum gefallen? Könnte das auch in der Arbeit mit Schauspielern gut gehen? Das waren komplexe Gedanken, die dazu führten. Ich möchte diese Aufgabe nicht mehr missen.

Karla: Ich habe nach Genuss von Kohlehydraten in Form von Brot, Teigwaren einen weißen Belag auf der Zunge, in der Mitte der Zunge ein Riß. Ich esse sehr wenig von diesen Nahrungsmitteln, weil ich auch Verdauungsprobleme habe. Auch bei Bio-Produkten.

Auf meiner Laufstrecke treffe ich regelmäßig Herrn Stock, einen Rechtsanwalt im Ruhestand. Herr Dr. Stock läuft jeden Tag. Immer wieder unterhalten wir uns einige Minuten, stoppen dafür unseren Lauf. Und immer wieder erhalte ich wertvollen Rat, einfach nur, weil Dr. Stock redet. Und ich zuhöre. Wir reden immer und immer übers Laufen. Keiner von uns beiden gibt Expertentipps, wir reden einfach.

Mittels einer Nominaldefinition setzt der jeweilige Sprecher durch seine eigene Entscheidung fest, was ein Name benennen bzw. ein sprachlicher Ausdruck bedeuten soll. Eine Nominaldefinition kommt in der Verwendung dem gleich, was man heute „Explizitdefinition nennt.

Zugegeben: Etwas seltsam sieht es aus. Jens Nagel steht allein auf dem sattgrünen Sportplatz. In der Hand hält er eine lange Angelrute. Durch geschickte Bewegungen bringt er die fast unsichtbare Schnur zum Kreisen. "Ich schwinge das Gewicht um meine Körperachse und versuche dann so explosiv wie möglich zu beschleunigen", erklärt Nagel.

Die Ausbreitung des Containers verlief seit seiner Einführung aufgrund dieser Vorteile rasant. Wurden beispielsweise bei Einführung des Containers im Bremer Hafen im Jahr 1966 16.000 TEU verladen, verdreifachte sich diese Anzahl schon im folgenden Jahr. Weiter vorangetrieben durch Prozesse der Globalisierung des Welthandels, insbesondere des chinesischen Exportwachstums, hält die Verbreitung des Containers bis heute mit jährlichen Wachstumsraten von derzeit ca. 10 % an. Derzeit stammen 26 % der eingesetzten Container aus China. So kam es im Anschluss an die im Jahr 2002 abgeschlossene Modernisierung des Containerterminals Altenwerder im Hamburger Hafen zwischen den Jahren 2001 und 2004 zu einem Umschlagswachstum von 4,7 auf 7,0 Millionen TEU. Daneben führt die Tatsache, dass die Transportkosten auf See pro TEU umso geringer sind, je größer das Containerschiff ist, zu immer größeren Schiffseinheiten.

Claus-Jürgen Göpfert, Ressortleiter Frankfurt und Rhein-Main bei der Frankfurter Rundschau und Bernd Messinger, Grünen-Veteran, kennen sich seit Jahrzehnten. Jetzt haben sie ein gemeinsames Buch geschrieben: "Das Jahr der Revolte. Frankfurt 1968" heißt es und berichtet von einem ereignisreichen Jahr in der Mainmetropole. Nicht nur wegen des 50. Jahrestages der Studentenrevolte musste dieses Buch geschrieben werden, erzählen die beiden im Interview.

Vor zwei Jahren wurde groß gefeiert in Herzberg. Und zwar das 650. Jubiläum der Ortsgründung. Die 630 Herzberger wohnen nämlich in einem lebendigen Dorf und dort leben sie gerne miteinander. Alles gibt es noch: Kirche, Frisör, Bahnhof, Fleischer, Dorfkrug, Schule, Gemeindezentrum, Ärztin, sogar einen Tante-Emma-Laden und ein Hotel. Die Kirche, das älteste Gebäude im Ort, ist schon etwas Besonderes. Hier sind alle Wände mit Fresken bemalt und es gibt noch zwei schöne Taufengel.

Dafür Wachsreste oder gekauften Wachs im Wasserbad einschmelzen (in der Farbfamilie: z.B. rosa und orange). Einen großen Luftballon zur Hälfte mit Wasser und Luft füllen (er darf nicht zu prall gefüllt sein, dann platzt er). Dann den Ballon etwa 20 Mal hintereinander in das Wachs tauchen (Achtung: Das Wachs darf nicht mehr zu heiß sein, sonst platzt der Ballon), kurz trocknen lassen und vorsichtig Luft und Wasser aus dem Ballon rauslassen. Die halbrunde Wachsform löst sich von allein, der Ballon kann für weitere Windlichter benutzt werden. In das Windlicht noch ein Teelicht stellen. Tipp: das Windlicht steht sicherer auf einem Gardinenring.

Auch bei oder können Sie dies tun- und vielleicht auch Ihr Lieblingsprodukt ergattern. Wer bereits eine bestimmte Marke ins Auge gefasst hat, kann auch auf der entsprechenden Seite der Firma schauen. Gerade wenn es um besondere und limitierte Ware geht, haben Sie hier manchmal noch ein bisschen mehr Glück als im Geschäft selber. Und überdies sind Sie dann auch gleich ganz umfassend über Neuheiten informiert.

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